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Zwei Fliegen mit einer Klappe

Immer mehr junge Leute haben Angst vor der Zukunft. Das breite Ausbildungsangebot und die schwierige wirtschaftliche Situation bringt viele dazu sich ausführliche Gedanken über ihren weiteren Lebensweg zu machen. Die Weiterbildung muss etwas mit Perspektive sein, kein überlaufenes Metier. Die Ausbildung soll nichts Kosten, sondern soll von Anfang an Geld in die Kasse bringen und zu guter letzt soll es auch noch Spaß bringen.

Eine Vorstellung die schwer zu realisieren ist. Doch es ist nicht unmöglich. Das Studium an einer Berufsakademie zum Beispiel, die Absolventen haben Blockunterricht. Immer im dreimonatigen Wechsel haben die BA-Studenten entweder Vorlesungen oder sind in dem Betrieb tätig, der Ihnen die Ausbildung spendiert. Es geht’s aber noch besser, es gibt seit kurzem das Projekt Ausbildung -plus. Gemäß dem Konzept des Projekts, können junge Menschen eine Ausbildung machen und gleichzeitig studieren. Diese Kombination bringt erhebliche Vorteile mit sich. Man hat am Ende einen aussagekräftigen Doppelabschluss und somit verbesserte Chancen auf einen lukrativen Job. Dies bestätigt auch, Andrea Sterz vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn: Bei Absolventen mit einem Doppelabschluss seien die Jobperspektiven breiter gefächert als bei anderen., außerdem wird ein großes Manko des Regelstudiums bei dem Projekt Ausbildung – plus ausgelassen, denn Frau Sterz weiß genau: "Absolventen sind so schneller im Betrieb einsetzbar und müssen keinen Praxisschock nach dem Studium befürchten."

Eine durchaus gute Kombination, doch man muss dich darüber im Klaren sein, dass eine solche Ausbildung sehr zeitaufwendig und noch dazu stressig ist. Wer jedoch die harte Schule aus sich nimmt wird mit Sicherheit im späteren Berufsleben Früchte davon tragen.

Kombination Ausbildung Studium Doppelabschluss
Weiterbildung