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Studium in der Krise

Welcher Student macht sich im Moment keine Sorgen wie es später um ihn wohl stehen mag?! Die Wirtschaftskrise kann bald schon wieder vorbei sein und es wird ein Fachkräftemangel auftreten, doch was wenn nicht? Müssen dann Absolventen unterbezahlte Jobs annehmen nur um nicht auf der Straße zu stehen. Werden Akademiker bald an den Kassen von Supermärkten anzutreffen sein, weil kein bedarf mehr für hoch qualifizierte Mitarbeiter besteht? Hörst Köhler macht Mut. Der derzeitige Bundespräsident, Horst Köhler, hatte optimistische Worte parat, als er die Universität in Reutlingen besuchte. Viele Studenten tragen ein großes Fragezeichen mit sich herum, da sie nicht wissen ob die Wirtschaftskrise auch ihre junge Zukunft beeinträchtigen wird. Er vertritt eine klare Ansicht:„Wir können eine Welt schaffen, in der es allen Menschen möglich ist, Arbeit und damit Einkommen zu haben“. Wie das gehen soll erklärt Herr Köhler ebenfalls, man muss die Wirtschaftsstruktur nachhaltiger gestalten. Längerfristige Höhen und Tiefen müssen mit einbezogen werden. Die Aus- und Weiterbildung ist ein wichtiger Punkt, der zu keiner Zeit vernachlässigt werden darf, auch nicht in einer Krise. Ein weiteres Erfolgsrezept von Horst Köhler für die Studenten ist: <>.

Es wird immer mal wieder Krisen geben, doch diese sollten nie der Grund sein, seine Ziele nicht zu verfolgen. Was das Zitat von Max Frisch wunderbar aufgreift. <>

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